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Kopfschmerzen und Migräne

Häufige Kopfschmerzen und Migräne-Attacken können den Alltag ganz erheblich erschweren. Wirklich nachvollziehen kann die Schmerzen vermutlich nur jemand, der selbst an Migräne leidet.

Die Attacken können Stunden, manchmal auch Tage dauern. Betroffene berichten von heftigsten hämmernden und bohrenden Schmerzen, von Übelkeit und Erbrechen. So ist ein normales Alltagsleben kaum möglich. Nach Umfragen glaubt heutzutage jeder Dritte an die Wirkung der Akupunktur und im Fall der Migräne konnte die Behandlung mit Chinesischer Medizin beachtlich gebessert werden. Im manchen Fällen verschwand die Migräne ganz, in anderen Fällen gab es mindestens einen länger anhaltenden Linderungseffekt, was auch das Problem der häufigen Schmerzmitteleinnahmen reduziert.

Die bislang größte Akupunkturstudie bei Migränepatienten belegt den schmerzlindernden Nutzen der fernöstlichen Nadelbehandlung. Akupunktur kann die Migräneattacken um rund die Hälfte verringern.

Schuld an dem Gewitter im Kopf können verschiedene Auslöser sein. Man spricht hier von einer "deutschen Migräne", da die Symptome global unterschiedlich ausfallen können und durch verschiedene Faktoren wie das Klima oder den Lebensstil bedingt sind.

Ursachen aus Sicht der Chinesischen Medizin können vielfältig sein und jeder Betroffene wird individuell untersucht und behandelt. Es können folgende Ursachen vorliegen:

Migräne infolge der äußeren Faktoren Kälte und Nässe. Hierbei tritt Migräne bei klimatischen Veränderungen wie Regen oder bei bewölktem Wetter auf. Die Symptome kommen an einer Seite oder beidseitig vor. Der Kopf fühlt sich schwer an.

Migräne infolge Blutstauung und der Lebensenergie Qi. Der freie Fluss des Leberqi ist nicht gewährleistet. Die Migräne tritt vor oder während der Menstruation auf, es kommt zu heftigen und fixierten Schmerzen, Reizbarkeit und Menstruationsproblemen.

Migräne aufgrund einer Überaktivität des Leber-Yang durch emotionale Probleme, Leistungsdruck, Depression. Es kommt zu Spannungsschmerzen oder klopfenden Schmerzen, Übelkeit oder Druckgefühl in der Brust. Diese Form ist ein Zeichen für Überbelastung im Berufsalltag, Familie oder Konkurrenz in der hochentwickelten Gesellschaft. Den Faktor dafür bezeichnet man als Wind.

Interessant ist, dass bei einigen Betroffenen die Migräne selten in Stresssituationen auftritt. Gerade Menschen, die am Arbeitsplatz stark unter Druck stehen, bekommen die Schmerzen erst, wenn der Stress vorbei ist. Der Körper hält durch bis zum Ende der Hochleistungsphase. Am Wochenende aber, wenn die privaten Vorlieben, Familie und Freunde zu ihrem Recht kommen sollen und Erholung angesagt ist, gibt er nach. Dann entlädt sich die geballte, aufgestaute Anspannung, und die Migräne schlägt zu.

Migräne bei Nackenbeschwerden. Die Schmerzen ziehen vom Nacken zu einer Seite des Kopfes, Muskelverspannungen im Nacken sind vorhanden. Oft kann eine falsche Schlafposition die Ursache sein.

Auch bestimmte Genussmittel wie Alkohol, Kaffee und Zigaretten können Migräne auslösen. Ein möglicher Faktor gerade für Frauen ist auch die Verhütung mit Kontrazeptiva, also mit der Antibabypille.

Schulmedizinische Behandlung

Die Schulmedizin beschränkt sich bei der Behandlung der Migräne auf die Gabe von Schmerzmitteln. Diese können von "leichten" Schmerzmitteln wie Aspirin bis hin zu sehr starken Formen, den sogenannten Triptanen reichen. Dies sind spezielle Schmerzmittel für die Migränetherapie, alledings mit einigen Nebenwirkungen. Doch diese sollte man nicht zu häufig nehmen. Bei längerer Einnahme belastet jedes Schmerzmittel die Leber und die Nieren.

Heute ist bekannt, dass sie bei längerer Einnahme ihrerseits Kopfschmerzen auslösen oder verstärken können. Die Mediziner nennen das "Rebound-Effekt". Lindernd wirken auch Entspannungsverfahren wie Yoga, Tai Chi, Qi Gong, Muskelentspannung oder Meditation. 

Migräne behandeln mit Chinesischer Medizin

Akupunktur gehört zu den Umstimmungs- und Regulationsmethoden und kann somit nachhaltig die Beschwerden bessern. Doch sollte man nicht erwarten, dass man nach 2 Wochen beschwerdefrei ist. Etwas Geduld und vor allem Mitarbeit ist gefragt. Je nach Symptomen und Lebensumständen werden der Puls gefühlt und die Zunge betrachtet. Anschließend werden feine Akupunkturnadeln in verschiedene Körperregionen gesetzt und dort für eine Weile belassen. Dadurch wird der Qifluss wieder in Ordnung gebracht und die für die Migräne verantwortlichen Blockierungen gelöst. Anfangs wird die Akupunktur 2 mal wöchentlich durchgeführt. Wie lange die Behandlung dauert, zeigt sich erst nach ca 4 bis 5 Behandlungen. Zusätzlich werden verschiedene chinesische Kräuter eingesetzt, die in Form von Tee oder Tabletten einzunehmen sind. Entscheidend über den Therapieerfolg ist natürlich, in wie weit sich der Betroffene mit einbeziehen lässt und wie lange die Beschwerden schon bestehen. Die Behandlungsmethoden der Chinesischen Medizin haben keine Nebenwirkungen und belasten nicht durch herkömmliche Medikamenteneinnahme.