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Mit Traditioneller Chinesischer Medizin gegen Allergien

Triefende oder verstopfte Nase, Augenjucken, Hautausschlag, Atemnot, Verdauungsbeschwerden und Müdigkeit.

Blütenpollen, Gräser, Hausstaub, Schimmelpilze, Nickel, Milch, Weizen, Nüsse, Insektenstiche, Kosmetika, Katzenhaare... nur eine kleine Aufzählung potenzieller Auslöser für Allergien.

Rund ein Viertel der Menschen in Industriestaaten leidet unter allergischen Beschwerden, Tendenz steigend.

In der TCM kommen Heuschnupfen und chronischer Schnupfen etwa in gleicher Zahl vor. Der chronische Schnupfen wird oft als Hausstauballergie, Infektanfälligkeit oder chronische Nasennebenhöhlenentzündung jahrelang erfolglos mit Antihistaminika, Nasentropfen, Antibiotika und schließlich Operationen behandelt.

Was kann die Traditionelle Chinesische Medizin dazu beitragen?

Dank der ganzheitlichen Denk- und Behandlungsweise kann die TCM nicht nur die lästigen Symptome rasch lindern oder beseitigen. Ziel ist, langfristig das gestörte Immunsystem wieder zu normalisieren und somit die Rückfälle und die späteren Folgeerkrankungen wie Asthma bronchiale verhindern.

In der Chinesischen Medizin wird nicht die Allergie behandelt, sondern die individuelle Krankheitspräsentation einer Person. Dabei werden verschiedene Symptome genau unterschieden, z.Bsp. Müdigkeit und Energie, Schlafgewohnheiten, Appetit und Verdauung. Hinzu kommen die nähere Begutachtung der akuten Symptome wie Niesen, Hautausschlag oder Juckreiz. Allergien werden immer als Abwehrschwäche betrachtet, der Organismus reagiert mit Abwehrreaktionen. Die TCM hat sich in der Therapie von Allergien seit jeher gut bewährt.

Allergische Rhinitis oder Heuschnupfen

Die häufigste allergische Erkrankung ist die Pollenallergie, auch Heuschnupfen genannt. Diese Erkrankung kann die Lebensqualität erheblich einschränken. Der Körper reagiert dabei stark auf einen eigentlich harmlosen Stoff, das Protein der Blütenpollen. Diese Pollen fliegen ab Ende Januar bis Anfang August. Im Frühling sind es die Baumpollen, im Frühsommer die Gras-und Getreidepollen und im Spätsommer die Kräuter- und Sträucherpollen, die den Allergikern das Leben schwer machen. Die Bindehaut der Augen und die Schleimhäute der Nase werden gereizt, schwellen an, es kommt zu akutem Niesreiz, gefolgt von wässrigem Nasenfluss. Nicht selten sind zusätzlich Atemnot, Kopfschmerzen und Keuchen.

Die Wurzel dieser Erkrankung, die innere Ursache, wird nach Theorie der Chinesischen Medizin in einer funktionellen Störung und Schwäche der Funktionskreise Lunge, Milz und Nieren gesehen. Äußerliche Erkrankungsanteile sind der Angriff des pathogenen (krankheitsauslösenden) Faktors Wind, der die Nase angreift, was sich in Juckreiz der Nase äußert. Wind wird mit chinesischen Kräutern oder windaustreibender Akupunktur vertrieben. Meist sind auch Hitzezeichen wie gerötete Augen vorhanden, welche dann nach einer kühlenden Behandlung verlangen. 

Allergien und asthmatische Beschwerden können durch eine konstitutionelle Schwäche vererbt werden und schon Kleinkinder können von Heuschnupfen betroffen sein. Meist zeigt sich eine Vererbung des allergischen Formenkreises auch in Hautproblemen wie Neurodermitis. Gerade in diesem Alter ist es wichtig, die Ungleichgewichte wiederherzustellen und somit weitere Folgen zu verhindern.

Auch Kinder können von einer Behandlung mit Chinesischer Medizin profitieren.

Die besten Resultate lassen sich mit Chinesischer Medizin erzielen, wenn die Behandlung vor Ausbruch der Symptome, also vor Beginn der Blüte in der beschwerdefreien Zeit beginnt. Dies ist meist Ende Januar/Anfang Februar.

Das Immunsystem sollte man schon im Herbst/Winter aufbauen. Dann kann man die Allergie an der Wurzel packen. Beginnt die Blütezeit schon und sind die Symptome vorhanden, so kann man diese mittels Akupunktur und auch Kräutern nebenwirkungsfrei reduzieren.

Der Gedanke, prophylaktisch etwas für die Gesundheit des Menschen zu tun und Krankheiten vorzubeugen, ist ein wesentliches Merkmal der Chinesischen Medizin.

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